


Neuanlage eines Ballspielfeldes und Sanierung Rasenflächen
Vordringliches Planungsziel war die Anlage eines separaten Kleinspielfelds, welches vor allem zum (Fuß-)Ballspielen genutzt werden kann. Damit wird zum einen eine stark in Anspruch genommene vorhandene Rasenfläche östlich des Schulgebäudes entlastet und zum anderen können Konflikte mit anderen Schulhofnutzungen weitgehend vermieden werden.
Um die Beeinträchtigung benachbarter Flächen zu minimieren, erhielt das Spielfeld einen 3-4 m hohen Ballfangzaun. Als Flächenbefestigung wurde ein Kunststoffbelag realisiert.
Im Zusammenhang mit der Anlage des Kleinspielfelds wurde auch die Gestaltung der umliegenden Flächen planerisch berücksichtigt. Insbesondere sollten hier die bereits vorhandenen Grünstrukturen gestärkt werden. Ein wichtiges Anliegen war dabei unter anderem, das Schulhofgelände zum Straßenraum hin räumlich abzugrenzen. Die Fortführung der sich weiter östlich anschließenden vorhandenen Kirschlorbeerhecke entlang der Grundstücksgrenze und auch die zusätzliche Pflanzung von 2 Bäumen und einigen Solitärsträuchern dienst v.a. diesem Zweck.
Neben dem Areal für das Ballspielfeld wurde auch die östlich des Gebäudes befindliche baumüberstandene Rasenfläche bei der Planung berücksichtigt. Das Ziel war hier in erster Linie, dass die Rasenfläche entsprechend ihres ursprünglichen Zustands soweit möglich wieder hergestellt werden konnte, da durch die Anlage des Ballspielfeldes der Nutzungsdruck auf diese Fläche erheblich reduziert wurde. So kann die Fläche künftig – vor allem in den Sommermonaten, in denen die vorhandenen Bäume einen angenehmen Schatten spenden – als eher ruhige und schattige Fläche für ein paar angenehme Entspannungsmomente sorgen.
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